Nummer 1 Vor allem Studierende kennen das Problem: Das Geld ist knapp und beim Wohnraum sieht es nicht besser aus. Als ich mich für mein Studium in München entschied, musste erst einmal eines her: eine Wohnung. Meine Panik, nichts Passendes zu finden, war groß. Letztendlich habe ich aber eine winzige unmöblierte Wohnung gefunden. Eine kleine Wohnung einrichten zu müssen, ist eine echte Herausforderung. Aber es macht mir Freude, die Räume selbst zu gestalten. Ich will es gemütlich und gleichzeitig geschmackvoll haben. Keine leichte Aufgabe, wenn man nicht viel Geld investieren kann. An Ideen mangelt es mir allerdings nicht.
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Nummer 2 Als uns vor einiger Zeit angeboten wurde, einen Tag in einer Mikrowohnung zu verbringen, sagten wir, mein Mann und ich, sofort zu. Ich hätte nie gedacht, dass man in einer so winzigen Wohnung alles Nötige unterbringen kann – inklusive Bad und Küche. Wir sollten die angewandten Lösungen in den einzelnen Wohnbereichen entdecken und ausprobieren. Wir waren von den cleveren Ideen, wie man viele Dinge in den einzelnen Räumen verstauen kann, begeistert. Damit hatten wir gar nicht gerechnet. Generell hat uns gefallen, dass der Platz bestmöglich genutzt wurde. Nur der Preis für die Wohnung war für uns absolut nicht bezahlbar.
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Nummer 3 Günstige Möglichkeiten, auf kleiner Wohnfläche zu leben, stehen bei jungen Erwachsenen hoch im Kurs. Dazu gehören Mikroappartements und neuerdings das sogenannte Co-Living. Dieses Konzept gleicht dem Co-Working: Kleine Wohnungen werden mit Gemeinschaftsbereichen kombiniert. Da im Co-Living-Modell die Kosten aufgeteilt werden, sind die Wohnungen für die Mieter bezahlbar. Diese Art zu wohnen ist deshalb für Investoren interessant.
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Nummer 4 Bei all den nützlichen und notwendigen Möbelstücken und wenig Platz für dekorative Elemente kann ein Wohnzimmer schnell langweilig wirken. Aber das können Sie mit der passenden Farbe der Wände ändern: Sie kann wahre Wunder wirken und eine leichte und wohnliche Atmosphäre schaffen. Denn mit Farben lassen sich kleine Zimmer wunderbar strukturieren und in verschiedene Zonen einteilen. Sie können zum Beispiel eine Sitzecke mit kräftigen Grün- und Blautönen vom Rest des Raums abgrenzen. Besonders gemütlich wird es, wenn nicht nur die Wand, sondern auch Heizungsrohre oder Heizkörper die gleiche Farbe haben.
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Nummer 5 Eine gute Idee, kleine Wohnungen zu möblieren, sind multifunktionale Möbel wie etwa eine Ausziehcouch, die sich in wenigen Sekunden in ein Bett verwandelt, oder ein kleiner Hocker, der Sitzgelegenheit und Beistelltisch in einem ist. Vor allem dann, wenn man in einem kleinen Appartement lebt und Wohnzimmer und Schlafzimmer nicht voneinander getrennt sind. Ich persönlich liebe ausziehbare Möbel. Da ich mir meine Mini-Wohnung nicht mit einem riesigen Bett zustellen wollte, habe ich etwas Geld in ein ausklappbares Sofa investiert. Tagsüber habe ich eine bequeme Sitzfläche, nachts ein gemütliches Bett, und die integrierten Schubladen bieten noch genug Platz für Kleinigkeiten.
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